Die Kulturgeschichte der Französischen Republik

Die Franzosen sind stolz auf ihre Republik. Ihr Leitspruch lautet: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Er hat es geschafft, die französische Kultur weltweit bekannt und geschätzt zu machen. Die Geschichte Frankreichs ist voller Aufstände, Revolutionen und Umschwünge. Sie ist aber auch von regionalen Einflüssen geprägt, die ihm Norden eher aus den Niederlanden oder Großbritannien kamen, im Süden dagegen aus dem übrigen Mittelmeerraum. Wichtige Errungenschaften der Franzosen zeigen sich nicht zuletzt im Aufbau des Staatswesens. Entscheidungen werden vor allem von der Hauptstadt Paris aus getroffen und dann im ganzen Land vollzogen.

Monarchie, die französische Republik und Napoleon

Innerhalb der letzten Jahrhunderte wurde Frankreich auf ganz verschiedenen Wegen regiert. Im 17. und 19. Jahrhundert waren es etwa Monarchen, die die Geschicke leiteten. Diese lebten allerdings in Saus und Braus und wurden in der Folge von der Französischen Revolution aus dem Amt gejagt.

Zentralistisch und kulturell doch so verschieden

Als Zentralismus versteht man eine Staatsform, in der alle Fäden von der Hauptstadt aus gezogen werden. Der Zentralismus ist ein wichtiger Grundpfeiler des französischen Staates und damit auch Teil seiner Kultur. Allem politischen Zentralismus zum Trotz ist Frankreich kulturell allerdings ein völlig heterogener Staat.

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